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Dampferfahrt
mit den Senioren am 2. September 2009
nach Schildhorn


Mit dem Schiff "Kehrwieder" der Reederei Riedel haben die Senioren von
Friedrichshain-Kreuzberg in diesem Jahr wieder eine Dampferfahrt durch Berlin gemacht.
Diesesmal war unser Ziel Schildhorn an der Havel.
Unsere Fahrt begann am Märkischen Ufer in der Nähe der Jannowitzbrücke und führte uns die
Spree hinunter Richtung Regierungsviertel.



Bereits nach ca 2 km mußten wir in der Mühlendammschleuse um 151 m gesenkt werden. Weiter ging es
am Nikolaiviertel, Marstall, Schloßplatz (ehemals Palast der Republik) Berliner Dom und
der Museumsinsel vorbei.



Nach der Weidendammbrücke sahen wir den Bahnhof Friedrichstraße von der Wasserseite aus.
Links und rechts der Spree sah man die Fernsehzentralen, das Regierungsviertel und das
"Haus der Kulturen der Welt".



Hinter der neuen Kronprinzenbrücke (ehemalige Unterbaumbrücke)
hatten wir rechts den Hauptbahnhof. Danach überfuhren die Nord-Südtunnel und den Tunnel der U-Bahn-Linie 55.
( Unter den Linden - Bundeskanzleramt - Hauptbahnhof )
Weiter ging es unter der sehr niedrigen Moabiter Brücke durch am Hansaviertel und am Schloß Charlottenburg
vorbei zur Schleuse Charlottenburg.



Nach der Absenkung um 1,23 m fuhren wir weiter Richtung Westen und sahen Siemensstadt (1950 vollständig renoviert)
und das Kraftwerk Reuter ( 1930 von Siemens erbaut ).Nun erreichten wir die Spandauer Altstadt.



Hier mündet die Spree in die Havel. Richtung Wannsee ging es nun die Havel abwärts. Durch die Freybrücke (Heerstraße) und
den Pichelssee ging es zu unserem Ziel "die Halbinsel Schildhorn" am linken Ufer der Havel.



Hier konnten wir in einem historischen Gasthof ein schmackhaftes Mittagessen einnehmen und bei schönem Wetter
einen kleinen Spaziergang machen.



Zu Entstehung des Ortes Schildhorn gibt es folgende Sage:
Im Jahre 1157 wurde Jaczo von Köpenick nach der Eroberung der Mark Brandenburg durch die Truppen
von Albrecht der Bär in die Flucht geschlagen. Verfolgt von seinen Feinden sprang Jaczo mit seinem Pferd
in die Havel und erreichte ungesehen das andere Ufer. Er wertete dies als Zeichen des Christengottes
und trat zum christlichen Glauben über. Danach hängte er sein Schild und sein Horn an eine Eiche.
Seitdem heißt die ins Wasser ragende Landzunge Schildhorn. Der dort vorhandene Gasthof steht seit 1985
unter Denkmalschutz.
Bei weiter schönen Wetter traten wir die Rückfahrt an und änderten unsere Route über den Westhafen-Kanal
und Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal am Beusel-Großmarkt vorbei und trafen am Hauptbahnhof unter der Bahnbrücke
durch wieder auf die Spree.



Mit vielen neuen Eindrücken konnten wir am Märkischen Ufer wieder unseren Heimweg antreten. Vielen Dank an das Bezirksamt für die Organisation dieser schönen Dampferfahrt.



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